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    hibatter
 

Donnerstag, 18. November 2010

Test Asus N82JQ Notebook
Von hibattere, 02:04

ASUS N82JQ-VX046V: Kompakter Kraftklotz mit Core i7-720QM und Nvidia GeForce GT 335MNotebook-Käufer gehen mit den unterschiedlichsten Bedürfnissen an die Auswahl der Geräte heran. Dem Home-User genügt zum Surfen im Internet ein einfaches Office-Modell ohne viel Schnick-Schnack. Er schaut in den Testberichten allenfalls auf die Mobil-Faktoren wie mattes Displays, Laufzeiten und Verarbeitung.

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14 + 4. Vierkern-Power in 14-Zoll, kombiniert mit einer starken Nvidia GT 335M und USB 3.0. Ob Power-User hier den perfekten Desktop-Ersatz finden? Warum der hochwertige 14-Zoller nur 83 % erreicht, erfahren Sie in unserem Test.
eistungsorientierte-Käufer ziehen weitere Faktoren ins Kalkül. Eine potente Grafik zum Spielen muss ebenso sein, wie ein Quadcore-Prozessor aus Intels 2010er CPU-Generation. Wenn das Gerät dann aber schon 900 Euro kostet, dann muss es auch eine vorzeigbare Optik mitbringen.

Genau ein solches Notebook scheint der 14-Zoller Asus N82JQ-VX046V zu sein. Core i7-720QM und GeForce GT 335M halten die Power bereit und strukturierte Aluminium-Oberflächen setzten optische Akzente. Ein edler und dennoch leistungsstarker Bolide für 900 Euro? Erfahren Sie alles über die Vorteile aber auch über die Schwachstellen des Asus N82JQ.
Hochwertiger Aluminium-Deckel

Kompaktes & schweres Gehäuse

Stimmige Details (Power-Schalter)Eine schlanke Silhouette hat der 14-Zoller nicht und an ein flaches Acer TimelineX kommt das N82JQ nicht heran. Das muss es aber auch nicht, denn angesichts seiner hohen Leistung werden potentielle Käufer die 2.414 Gramm und die relativ hohe Base-Unit gern in Kauf nehmen.

An den hochwertigen Oberflächen des Chassis und des Deckels, werden Nutzer aber ihre Freude haben. Die matten bzw. leicht glänzenden Flächen machen einen arbeitsplatztauglichen aber auch edlen Eindruck. Das N82JQ ist damit einerseits für den vorzeigbaren Kundenkontakt und andererseits für ein bisschen Angeberei unter Freunden geeignet.

Mit beiden Händen seitlich angefasst, können wir das Chassis nur mit deutlicher Kraft minimal verbiegen. Handballenauflage und Touchpad geben sich stabil. Die Auflage und der Bereich um die Tasten wurden gummiert (spezielle Lackierung), wodurch Hände relativ rutschfest aufliegen und Fingerabdrücke fast ausbleiben. Unsere Hände fühlen sich auf der stumpfen und sehr breiten Fläche wohl.

Die Bodenplatte der Base-Unit zeigt einen matten, griffigen Kunststoff. Die Flächen sind stabil, nur am optischen Laufwerk kann Druck Eindellungen provozieren. Es gibt zwei Wartungsklappen. Die frontseitige ist für die 2.5-Zoll Festplatte, die mittig sitzende für die beiden DDR3 RAM-Module.

Die Scharniere halten den Deckel sicher und neigen nicht zum Nachwippen. Der maximale Aufklappwinkel von zirka 130 Grad ist für den Betrieb auf dem Schoß gerade ausreichend. Beim Aufklappen benötigen wir nur eine Hand, die schwere Base-Unit hält sich von selbst auf dem Tisch fest.

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